- Wann nutzen, wann selbst machen: eine einfache Faustregel für den Ausbildungsalltag, von der Hausaufgabe bis zur Kundenmail
- Deskilling verstehen: was passiert, wenn eine Fähigkeit nie mehr trainiert wird, und warum das gerade am Ausbildungsanfang riskant ist
- Verantwortung bei Fehlern: wer haftet, wenn eine KI-gestützte Aussage falsch war, und warum „die KI hat das gesagt“ keine Entschuldigung ist
- Datenschutz und Vertraulichkeit: welche Informationen niemals in ein KI-Tool eingegeben werden dürfen
- Quellen prüfen: wie man erkennt, wann ein KI-Ergebnis einen zweiten Blick braucht, statt es ungeprüft zu übernehmen
Grenzen, Verantwortung und Deskilling – Wann sollte ich als Azubi lieber selbst nachdenken?
Kursnummer 3134KI-Tools nehmen Arbeit ab, aber nicht jede Abkürzung ist eine gute Idee. Wo hört sinnvolle Unterstützung auf und wo fängt Verantwortungslosigkeit an? Und was passiert mit dem eigenen Können, wenn eine Fähigkeit nie mehr geübt wird, weil die KI sie übernimmt? Kann man das Ergebnis kritisch überprüfen, wenn man es nie ohne KI selbst erarbeitet hat? Dieser Workshop gibt Azubis einen Kompass für genau diese Fragen, statt pauschaler Verbote oder pauschaler Erlaubnis.
- Inhalte
- Zielgruppe
Auszubildende aller kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufsgruppen. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.
- Zulassungsvoraussetzungen
- Methodik
Diskussionsbasiert mit konkreten Fallbeispielen aus dem Ausbildungsalltag, ergänzt um praktische Checklisten für den Alltag.
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InHouse-Veranstaltung
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